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Dienstag, 10. November 2015, 12:44

Suche Betroffene für Informationen für meine Bachelor- bzw. Zulassungsarbeit in Kunstpädagogik

Hallo! :)
Mein Name ist Julia Koppitz, ich studiere im 7. Semester Grundschullehramt mit Hauptfach Kunst und schreibe momentan meine Bachelor- bzw. Zulassungsarbeit für das Staatsexamen in Kunstpädagogik.
In meiner Arbeit geht es um die Inklusion Sehgeschädigter im Kunstunterricht. Hierbei sehe ich mir verschiedene Arten der Sehschädigung (darunter auch Farbenfehlsichtigkeit, hochgradige Sehschädigung, Blindheit) und eben auch die Farbenblindheit an. Leider fehlen mir zum Bereich Achromatopsie noch Gesprächspartner, die mir einige Informationen zu ihrem damaligen bzw. momentanen Kunstunterricht in der Schule geben könnten. Dabei ist die Schulart (Voraussetzung Regelschule) egal und auch, ob die Schule bereits abgeschlossen wurde.

Deshalb hier meine Bitte:
Wer kann mir als Betroffener Informationen zum Kunstunterricht in der Schule geben? :)

Mich interessiert hierbei z.B. , wie die Lehrer auf einen eingehen, wie die Bildanalyse bunter Kunstwerke abläuft, wie das Malen funktioniert, ob es besondere Hilfen gibt, ob die Praxisthemen an die Situation angepasst wurden und Co. Natürlich werde ich alles anonymisieren.

Über Ihre Hilfe würde ich mich sehr freuen! Bitte schreiben Sie mir an folgende Email-Adresse: koppitz.julia@googlemail.com

Herzlichen Dank im Voraus
Julia Koppitz

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Dienstag, 10. November 2015, 14:54

Ich kann sehr gut zeichnen (abzeichnen) und ich finde es sehr schade, dass ich in diesem Bereich nicht mehr gefördert wurde. Praktisch immer musste ich die normalen Sachen mit Wasserfarben und so machen und das sagt mir gar nichts. Das war in 80er Anfang 90 er Jahren.

Vielleicht hätte auch ich mehr insistieren sollen, aber das sollte eigentlich eher vom Lehrer kommen, finde ich.

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Mittwoch, 11. November 2015, 09:53

Danke für Ihren Kommentar! :) Das ist wirklich schade, dass Sie vom Lehrer nicht mehr gefördert wurden.
Waren Ihre Wasserfarben dann mit den Namen der Farben beschriftet?
Und hat der Lehrer mal ein farbiges Bild von einem Künstler besprochen? Wie wurde da auf Sie eingegangen?

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Mittwoch, 11. November 2015, 11:50

Die Farbstifte waren angeschrieben, Wasserfarben nicht, da musste ich immer fragen, und das war mir oft unangenehm. An eine Bildbesprechung kann ich mich jetzt nicht erinnern.

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Freitag, 4. März 2016, 11:57

Bei mir werden immer die Farbstifte oder die Farbpalleten gekennzeichnet. Dinge die ich nicht sehen kann werden vom Lehrer mit einem schwarzen Stift nach gezeichnet. Bei Themen wie Farbmischen.. durfte ich jeweil an einem anderen Projekt arbeiten. Ich musste mich auch nicht an die Farben halten (Himmel rot... Sonne grün) war egal. Bei vielen Arbeiten durft ich als Hilfe mit einer Klassenkameradinn zusammen arbeiten. Der Lehrer hat jeweil vor beginn der Stunde die Farben für mich schon zusammen gemischt und Vorlagen auf ein A3 Papier hochkopiert.

Ich hoffe ich konnte weiter helfen.

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